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PRESSEKrank?! "...und von Sven Brormann auf absolut hinreißende Weise gespielt wird...Überhaupt glänzt der...Schauspieler... mit einem frappierenden komödiantischen Talent." Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung, Februar 2010Regen.Fälle "Getragen von einem begeisternden Ensemble wird dieses atmosphärisch aufgeheizte Theater bei Vierhuff jedenfalls zur faszinierend amoralischen Show aus Sex und Gewalt, aus wildem Witz und feucht-fröhlicher Verzweiflung. Ein Schlecht-Wetter-Abend, den man so schnell nicht vergessen wird." Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung, Dezember 2009 "Sven Brormann gibt diesen sich als Macho gerierenden Schlappschwanz absolut glaubwürdig...eine außerordentlich gelungene Roman-Adaption mit einem ausnahmslos überzeugenden Darsteller-Ensemble." Kehrwieder, Dezember 2009Der Junge, der unsichtbar wurde "Gut sind Susanne Maierhöfer und Sven Brormann als Eltern, wenn sie sich mitten in der Konversation plötzlich freundlich lächelnd die bösesten Gemeinheiten wie Wattebäuschchen zuwerfen" Braunschweiger Zeitung, September 2009Die Wanze "...ein Gute-Laune-Krabbelkrimi, der von einem brillanten Schauspieler lebt: Sven Brormann. Schon nach Minuten sind seine blonden Haare nass geschwitzt und sein blasses Gesicht glänzt im Scheinwerferlicht. Was er zeigt, sind 70 Minuten Hochleistungs-Schauspiel." Nordwest-Zeitung, Februar 2009Akte R "Das Ungeheuerliche wird authentisch und beklemmend gezeigt: Sven Brormann spielt Marko fiebrig, durch Schlafentzug, totale Isolation und Kontrolle zermürbt, kurz vor dem Nervenzusammenbruch." Berliner Morgenpost, November 2008Winter "In den beiden Darstellern fand er die perfekte Besetzung. Beide balancieren sicher auf dem Drahtseil der spröden einsilbigen Sprache Fosses. Eine große Herausforderung an die zwei Schauspieler, die sie mit Bravour meisterten." Hamburgtheater.de, April 2008Treue oder Der Hochzeitstag "...und der Gewinner des Abends ist wohl Sven Brormann, der den Balanceakt meistert, den Killer als eine Art traurigen Clown und trotzdem glaubhaft zu zeichnen." Cellesche Zeitung, Januar 2008Schneckenportrait "...ist auch ein Verdienst der hervorragenden Schauspieler, die wie aus einem Guss agieren." Cellesche Zeitung, September 2007Warten auf Godot "...und eine Art Hartz IV Empfänger, dem Sven Brormann mit gelangweilter Visage und ständigem Genöle beeindruckende, gewollt schlichte Statur verleiht." Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung, Mai 2007Kabale und Liebe "...und nie sah man...Sven Brormann...näher - und ausdrucksstärker." Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung,, Januar 2007Komödie im Dunkeln "Vor allem Sven Brormann als Harald Götz bringt einen Hauch vom eleganten Londoner Original in die Hildesheimer Fassung zurück" Kultur 3, Januar 2007Ein Volksfeind "...zum gradlinigen, überzeugenden Sven Brormann in der Titelrolle." Die Deutsche Bühne, Mai 2006Die Gerechten "Allen voran überzeugt Sven Brormann als Stepan...Brormann ist eiskalt, düster rational...aber hinter diesem Fanatismus lässt Brormann tiefe Verzweiflung, Einsamkeit und Angst hervorschimmern. Beeindruckend." Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung, April 2006Stillleben in einem Graben "...die von den sechs Akteuren ganz ausgezeichnet ausgelotet werden. Allen voran Sven Brormann als Cop... gestisch und mimisch griffig und augenzwinkernd parodistisch. Besonders gut ist Brormann, wenn er in seinen Erzählungen von Verhören die verschiedenen Beteiligten lebendig werden lässt." Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung, Mai 2005Das Fest "Von der totalen Versteinerung und dem langsamen Zerbröckeln seiner Identität bis zum Kleinkind. Die Ent- blätterung eines zerstörten Menschen. Das meistert Brormann unaufdringlich und sehr authentisch." Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung, April 2005 "Sie hat dafür hervorragende Hauptdarsteller gefunden...Sven Brormann als Sohn, der in furchtbarer Selbstüberwindung den Vater auf dessen Geburtstagsfeier demaskiert..." Hannoversche Allgemeine Zeitung, April 2005Macbeth "Überzeugend Sven Brormann als Pförtner, eine Mischung aus Glöckner von Notre Same, samson und Trunkenbold." Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung, Oktober 2004Top Dogs "Sven Brormann ist einer von den ganz coolen, Ex-Börsianer. einer, der sich nichts anmerken lässt und dann seine Frau zusammenschlägt. Harte Auftritte eines fiesen Typs, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen." Hildesheimer-Allgemeine-Zeitung, Mai 2004Die Nibelungen "Sven Brormann spielt ihn als souveräne Mischung aus falschem Ehrgefühl, durchaus nicht selbstloser Treue, Eifersucht und widerwärtiger Niedertracht. Er ist der Manipulator, an dessen Fäden alle anderen zappeln." Theater der Zeit, Mai 2004 lightbox0Die Web-Seite wurde eingerichtet mit dem MAGIX Website Maker - einfache webseite Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. Weitere Informationen finden Sie in magix.info - der Multimedia Wissenscommunity von MAGIX, dem Marktführer für Musiksoftware, Videosoftware und Fotosoftware. |